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(Common ISDN Application Programming Interface)
CAPI ist eine standardisierte Software-Schnittstelle, die zwischen Computer-Anwendungen und ISDN-Hardware zum Einsatz kommt. Sie wurde in erster Linie für den Datenversand über das ISDN-Netz entwickelt. Durch Erweiterungen ist es heute jedoch auch möglich, CAPI beispielsweise für VoIP zu nutzen.
(Call Detail Record)
Datensatz mit den Details eines Gesprächs. CDR werden zwischen Telekommunikationsanbietern und Resellern ausgetauscht, um als Billingdaten, also für die Rechnungsstellung, verwendet zu werden.
(Code-book Excited Linear Prediction)
CELP ist als Datenkompression für Audiodaten, die auf die effektive Reduzierung der Dateigrösse abzielt, bekannt. Dabei gibt es "verlustfreie" und "verlustbehaftete" Algorithmen, um den Verkleinerungseffekt zu erzielen. Verlustfreie Kompressionsmethoden sind beispielsweise Apple Lossless oder Free Lossless Audio Codec (FLAC). Bekannter sind die verlustbehafteten Kompressionsverfahren wie MP3, AAC oder WMA.
(Comfort Noise Generation)
CNG ist ein künstlich erzeugtes Rauschen, das unter anderem während eines VoIP-Gesprächs eingesetzt wird. Schweigen die Gesprächspartner, würde normalerweise im digitalen Netz absolute Stille auf der Leitung herrschen, was den Eindruck erweckt, als sei die Verbindung abgebrochen. Das Komfortrauschen sorgt für ein leises Geräusch in der Leitung, das die bestehende Verbindung signalisiert.
(Engl. Akronym aus coding und decoding)
Codecs sind Verfahren mit einem Codierer und einem Decodierer. Jedes digitale Telefon, egal, ob Festnetz oder Mobilfunk, enthält einen Codec, der analoge in digitale Signale umwandelt und umgekehrt. Sowohl als Hard- und Software wandelt das Verfahren Multimedia-Daten zwischen zwei Formaten hin und her. Häufig werden die Daten dabei auch komprimiert.
(Computer Telephony Integration)
CTI integriert, wie der Name schon sagt, Telefon und PC. Es ermöglicht den automatischen Verbindungsaufbau, die Annahme und Beendigung von Telefonaten sowie deren Vermittlung per Computer. Ausserdem bietet CTI dem Benutzer einen Überblick über alle Zustände des Telefonsystems. Besonders interessant ist CTI für Callcenter und Unternehmen: Es ermöglicht beispielsweise die Anruferidentifizierung und einen parallelen Aufruf der entsprechenden Kundendaten.
(Digital Enhanced Cordless Telecommunications)
DECT ist ein Standard für Schnurlos-Telefone und andere kabellose Datenübertragungen. Damit können Inhalte per Funk über einen Radius von 30 bis 50 Metern vermittelt werden, im Freien sollen sogar Entfernungen von bis zu 300 Metern möglich sein. Zusätzlich ermöglicht GAP (Generic Access Profile) eine Datenübertragung zwischen DECT-Geräten unterschiedlicher Hersteller.
(Dynamic Host Configuration Protocol)
DHCP ermöglicht u.a. die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse an Computer in einem Netzwerk, wie dem Internet oder LAN, mit Hilfe eines entsprechenden Servers. Dadurch ist die Einbindung eines neuen Clients in ein Netzwerk ohne weitere Konfigurationen möglich. DHCP kann die dafür notwendigen Parameter beim Rechnerstart automatisch vergeben.
(lat.: digitus - der Finger)
Digitalisierung bezeichnet die Umwandlung von analogen Signalen, wie Schrift, Bild oder Ton, in digitale Daten. Dabei werden die ursprünglich stufenlosen Signale in Ziffernfolgen umgewandelt. Meist werden die Daten schrittweise zerlegt und in Nullen und Einsen (Binärcode) umgesetzt. Eine frühe Form der Digitalisierung war z.B. das Morsen (ab 1837).
(engl.: Verzögerung)
Delay bezeichnet in der Telekommunikation ganz allgemein Verzögerungen bei der Datenübermittlung.
(Do Not Disturb)
Von Hotelzimmertüren als Pappschild bekannt, übernimmt DND die gleiche Aufgabe bei Voice over IP. DND lässt sich softwareseitig einstellen und sendet Anrufern ein Besetzt-Zeichen, wenn es aktiviert wird.
(Denial of Service)
DoS heisst so viel wie Arbeitsverweigerung. Es steht für eine Form von Angriff auf einen Host (Server). Ziel der Attacke ist, das System lahm zu legen, indem es durch eine übermässige Zahl Anfragen überlastet wird. Dadurch werden dann reguläre Anfragen vom Server gar nicht mehr oder nur sehr langsam beantwortet oder es kommt zu Fehlfunktionen und Abstürzen.
(Digital Subscriber Line, engl. für Digitale Teilnehmeranschlussleitung)
DSL bezeichnet verschiedene Techniken für eine digitale Breitbandübertragung per Telefon-Zugangsnetz. Häufig wird DSL als Synonym für einen Breitband-Internetzugang verstanden. Dabei gibt es verschiedene Techniken, die allgemein xDSL genannt werden. Siehe auch: DSL Hintergrund
(Doppeltonmehrfrequenz, engl.: Dual Tone Multi-Frequency)
DTMF ist gleichbedeutend mit Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV). Dabei wird die Rufnummer durch akustische Signale an das Telefonnetz oder eine Nebenstelle übermittelt. Im Gegensatz zum älteren Impulswahlverfahren, werden bei DTMF zwei verschiedene Tonfrequenzen überlagert, um die gedrückte Ziffer darzustellen. So würde die Taste Fünf einen Ton aus den Frequenzen 1336 und 770 Hz ergeben. Da das System diese Signale nicht von anderen, natürlichen Geräuschen unterscheiden könnte, wurden für die Frequenzen Töne gewählt, die zusammen Disharmonien erzeugen.
(InterAsterisk eXchange)
Ebenso wie H.323 oder SIP, handelt es sich bei IAX um ein Protokoll für die Gesprächsübertragung bei VoIP. IAX wird für die Open-Source Telefonanlagen Asterisk genutzt.
(Internet-Telefonie (auch: Voice over IP, kurz VoIP))
Internet-Telefonie beschreibt das Telefonieren über ein Computernetzwerk mithilfe des Internetprotokolls. Der wichtigste Unterschied zur klassischen Telefonie: das Gespräch wird, statt über eine exklusiv geschaltete Verbindung im Telefonnetz, über das Internet übertragen. Dabei wird die Sprachübertragung digitalisiert, in kleine Datenpakete komprimiert und übertragen. Beim Empfänger sorgt wiederum ein Wandler dafür, dass die digitalen Daten in analoge Klänge übertragen werden. Dadurch kann, anders als beim klassischen Telefonnetz, eine Leitung für mehrere Dienste genutzt werden, was erheblich Kosten spart.
(Internetwork Operating System)
IOS ist das Betriebssystem der Router und Switches von Cisco.
(Internet Protocol (auch Internetprotokoll))
IP ist ein weit verbreitetes Netzwerkprotokoll für Computernetze und die Grundlage des Internet. Das Protokoll dient bei der Übermittlung von Daten der logischen Adressierung. IP-Adressen ermöglichen es, Computer in einem Netzwerk zu benennen, um so Verbindungen zwischen ihnen aufzubauen (ähnlich einer Postanschrift).
(Integrated Services Digital Network)
ISDN ist der internationale Standard für den Zugang in ein digitales Telekommunikationsnetz. Die Technik löste den ursprünglich analogen Telefonanschluss ab, ist aber bis heute mengenmässig nicht so erfolgreich. Durch die Digitalisierung der vermittelten Daten, kann das Netz, neben Sprachtelefonie, für verschiedene Dienste, wie Teletex oder Telefax, genutzt werden. Ausserdem kann dadurch die Leitungskapazität besser genutzt werden. In Europa hat ISDN als digitaler Standard Konkurrenz durch GSM (Global System for Mobile Communications), dem Mobilfunkstandard, der bisher noch die meisten Handys ins Netz bringt.
(Engl.: Internet Service Provider (auch: Internetdiensteanbieter))
ISP, zu Deutsch oft nur Provider genannt, bieten verschiedene technische Dienstleistungen im Bereich Internet an. Dazu gehören einerseits Hostingdienste, für die Erstellung, Speicherung und Verwaltung der Inhalte, sowie Zugangsdienste bzgl. der Internetanbindung.
(International Telecommunication Union)
ITU, mit Sitz in Genf, geht zurück auf den Internationalen Telegraphenverein, der 1865 gegründet wurde. Die traditionsreiche Organisation ist die einzige, die sich offiziell und weltweit mit den technischen Aspekten der Telekommunikation beschäftigt. Heute ist sie eine Teilorganisation der UNO mit derzeit 190 Mitgliedsländern.
(Voice Portal (auch: Sprachdialogsystem))
Sprachdialogsysteme akzeptieren Sprachbefehle des Anrufers und können entsprechend darauf reagieren. Da sie meist mit vorgefertigten Sprachantworten reagieren, kommt eine Art Dialog zustande.
Packet Loss heisst so viel wie verlorenes Päckchen. In IP-Netzen werden die Daten für den Transport in Pakete unterteilt, die einzeln über das Netz geschickt werden. Teilweise können diese Pakete jedoch verloren gehen. Dies passiert beispielsweise, wenn ein Router oder andere Netzwerk-Hardware überlastet ist und keine weiteren Datenpakete annehmen kann. Je nach Netzwerk und Zahl der verlorenen Pakete kann das dazu führen, dass der Empfänger die Daten gar nicht oder nur lückenhaft erhält.
(Port and Address Translation, auch: Masquerading)
PAT bezeichnet eine spezielle Form des NAT. Dabei werden nicht nur IP-Adressen, sondern auch Port-Nummern umgeschrieben. PAT wird benutzt, um mehrere interne auf wenige externe Adressen zu übersetzen.
(Private Branch eXchange)
PBX ist eine andere Bezeichnung für Telefonanlage, also eine Einrichtung die zwischen mehreren Endgeräten untereinander sowie dem Telefonnetz vermittelt. Telefonanlagen können nicht nur im Festnetz realisiert werden, sondern auch mit VoIP. Bildet ein Provider die Telefonanlage auf seinen eigenen Servern ab, während der Kunde nur über passende Telefone verfügt, spricht man auch von "hosted PBX".
(Plain old telephone service)
POTS hat sich als Bezeichnung für das analoge Telefonnetz eingebürgert, das es in dem Sinne nicht mehr gibt. Durch ISDN wurden die Telefonnetze zu Datennetzen, die mehr, als nur Sprache transportieren können.
(Primary Rate Interface, auch: Primärmultiplexanschluss)
PRI ist eine Bezeichnung für die Schnittstellendefinition im ISDN, die im Wesentlichen von Firmen zum Anschluss von Nebenstellenanlagen an das ISDN verwendet wird.
(engl.: proxy representative – Stellvertreter, lat.: proximus – der Nächste)
Proxy ist ein Programm, das im Datenverkehr zwischen angesprochenem Server und anfragenden Client vermittelt. So vermittelt der Proxyserver einer Firma allen Datenverkehr der Mitarbeiter mit dem Internet.
(Session Description Protocol)
Das Session Description Protocol wird meist zusammen mit > SIP eingesetzt und ist für die Verwaltung von einzelnen IP-Telefonie Sitzungen zuständig. SDP regelt dabei die Aushandlung des verwendeten > Codecs und Transportprotokolle.
(Symmetrical Digital Subscriber Line)
SDSL bezeichnet die Technik für hochbitratige, leitungsgebundene Datenübertragung im Teilnehmeranschlussbereich. Die Weiterentwicklung der HDSL-Technik nutzt eine Kupfer-Doppelader mit einer Bitrate von 2,3 Mbit/s und einer Reichweite von etwa 2,4 km. Symmetrisch bezieht sich dabei auf die Richtung, aus der die Daten fliessen. Während bei ADSL unterschiedliche Geschwindigkeiten vom Internet zum Computer und andersrum realisiert werden, ist das Datentempo bei SDSL in beide Richtungen gleich.
Siehe auch: SDSL Hintergrund
(Session Initiation Protocol)
SIP ist ein Signalisierungsstandard bei VoIP. Er wird dazu genutzt, ein Gespräch auf- oder abzubauen, umzuleiten oder in ein Providernetz einzubuchen. Darüber hinaus verfügt SIP über viele Telefonie-Merkmale, ähnlich den Zusatzleistungen von ISDN.

(Simple Network Management Protocol)
SNMP heisst "einfaches Netzwerkverwaltungsprotokoll" und ist Teil der Internet Protokolle. Es dient der Verwaltung und Überwachung von Routern, Servern, Switches etc. SNMP überträgt und verändert Managementinformationen und Alarme.
(Spam over Internet Telephony)
SPIT steht für Spam per Internet-Telefonie. Für E-Mail-Nutzer sind die massenhaft versandten Werbebotschaften schon ein alltägliches Übel, wenn sie ihr Postfach öffnen. Da VoIP günstige oder sogar kostenlose Telefonate per Internet ermöglicht, warnen Expterten bereits seit einiger Zeit davor, dass dieses Phänomen auch auf VoIP übergreifen kann. Auch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) hat sich zu diesem Thema geäussert. Es könnten beispielsweise massenhaft automatische Werbeanrufe verteilt werden, indem moderne Anruf-Computer eingesetzt werden, die bis zu 1.000 Anrufe pro Minute absetzen können.
(Vortäuschung, Manipulation)
Spoofing ist ebenfalls ein Problem, das seit längerem in IP-Netzen bekannt ist. Allgemein steht es für das Vortäuschen einer Identität beziehungsweise das Verschleiern der eigenen Identität. Es umfasst alle Methoden, mit denen Betrüger Authentifizierungs-Verfahren untergraben.
(Signalling System #7)
SS7 ist eine Sammlung von Protokollen zur Signalisierung in Telekommunikations-Netzen, wie dem öffentlichen Telefonnetz (sowohl Festnetz, als auch Mobilfunk).
(Simple traversal of UDP over NATs)
Dieses Netzwerkprotokoll kommt beispielsweise in IP-Telefonen zum Einsatz. Er ermöglicht eine Identifizierung von Firewalls und NAT-Routern, um diese zu umgehen. Die Geräte verbinden sich dabei zu einem STUN-Server, um aus dem Internet erreichbar zu sein, ohne die Firewall-Einstellungen ändern zu müssen.
(Trunk 1)
T1 ist das amerikanische Äquivalent zum europäischen Primärmultiplexanschluss, der über eine Datenrate von rund zwei Mbit/s verfügt. Das erste Multiplexlevel des US-amerikanischen Telefonsystems hat dagegen eine Datenrate von 1,544 Mbit/s. Ebenso wie in Europa, können über die einzelnen Datenkanäle sowohl Sprach- als auch Datenverkehr abgewickelt werden.
(T.38)
T.38 ist die Empfehlung, die von der International Telecommunication Union (ITU) entwickelt wurde, um den Versand von Gruppe 3 Faxen in Echtzeit über ein IP-basiertes Netz zu ermöglichen.
(Telephony Application Programming Interface)
TAPI ist eine Programmierschnittstelle für Telefonieanwendungen, die von Microsoft und Intel entwickelt wurde. Sie ist zum Beispiel im Windows-Betriebssystem fest verankert und ermöglicht die Einbindung und Steuerung unter anderem von Softphones. TAPI kann aber beispielsweise auch mit ISDN zum Einsatz kommen.
(Transmission Control Protocol)
TCP ist ein verbindungsorientiertes Transportprotokoll in Computernetzwerken. Es ist Teil der TCP/IP-Protokollfamilie. Seine Aufgabe besteht darin, einen virtuellen Kanal zwischen zwei Rechnern herzustellen, über den in beide Richtungen Daten übertragen werden können.
Dieses > ATM-System informiert jeden Switch auf dem Weg einer Übertragung über die entsprechende Klasse eines Datenpakets. ATM kennt dafür vier grundsätzliche Unterteilungen, die die erforderlichen Bitraten bei jeder Übertragung festlegen.
Traffic Shaping wird am Eingangspunkt eines > ATM-Netzwerkes vorgenommen. Dabei wird versucht, den Zellfluss so zu steuern, dass der > Traffic Contract eingehalten werden kann.
Um die Netzwerk-Performance zu erhalten, ist es möglich, virtuellen Verbindungen Regeln entgegen ihren > Traffic Contracts zu geben. Wenn eine Verbindung ihren Traffic Contract überschreitet, kann das Netzwerk die Zellen entweder selbst verwerfen, oder das Cell Loss Priority (CLP)-Bit setzen, um die Pakete für weitere Switches auf dem Weg als verwerfbar zu markieren.
(Text-to-Speech)
TTS, ist eine Form der Sprachsynthese. Bei solchen Verfahren wird gesprochene Sprache durch einen Computer erzeugt. TTS ist ein Programm, das Text in ein Sprachsignal umwandelt.
(Voice Activation Detection)
VAD ist eine Software-Applikation, die in Datennetzwerken eingesetzt wird, um Sprachpakete zu erkennen. Rund die Hälfte eines Gesprächs schweigen die Teilnehmer. VAD erkennt die Sprechpausen und hindert die "stillen Pakete" an der Übertragung. So kann Bandbreite im Netzwerk beim Gespräch eingespart werden, um sie anderweitig, beispielsweise zur gleichzeitigen Übertragung von Daten, nutzen zu können.
Vishing bezeichnet die VoIP-Variante des Phishing, wobei Betrüger vertrauliche Nutzerdaten im grossen Stil beispielsweise über gefälschte Internetseiten sammeln. Im Fall von VoIP wäre es denkbar, dass beispielsweise Anrufe von Banken gefälscht werden und automatisierte Systeme vertrauliche Kundendaten abfragen. Einen ähnlichen Fall gab es bereits in den USA, bislang sind solche Betrugsversuche jedoch verhältnismässig selten. Experten warnen jedoch vor einer wachsenden Zahl Angriffen, nicht zuletzt durch die wachsende Popularität von VoIP.
(Voice over IP)
VoIP, oder auch Internet-Telefonie, beschreibt das Telefonieren über ein Computernetzwerk mithilfe des Internetprotokolls. Der wichtigste Unterschied zur klassischen Telefonie: Das Gespräch wird, statt über eine exklusiv geschaltete Verbindung im Telefonnetz, über das Internet übertragen. Dabei wird die Sprachübertragung digitalisiert, in kleine Datenpakete komprimiert und übertragen. Beim Empfänger sorgt wiederum ein Wandler dafür, dass die digitalen Daten in analoge Klänge übertragen werden. Dadurch kann, anders als beim klassischen Telefonnetz, eine Leitung für mehrere Dienste genutzt werden, was erheblich Kosten spart.
 
 
 

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